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Mitgliederversammlung: Richard Meng zum Präsidenten der DOG Berlin gewählt

19.09.2018
Berlin

Begeisterte Teilnehmer beim Fair-Play-Lauf 2018 der Olympischen Gesellschaft Berlin

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DOG-Führung bestätigt

DOG-Führung bestätigt

Der Vorsitzende der DOG Stadtgruppe Stuttgart, Hans Peter Haag, kann in den nächsten drei Jahren mit folgendem Team im Vorstand und Beirat zusammenarbeiten: Dr. Susanne Eisenmann, die Bürgermeisterin für Kultur, Bildung und Sport behält weiterhin den stellvertretenden Vorsitz, Schatzmeister Wilfried Holzwarth ist auch künftig für die Finanzen zuständig. Außerdem gehören Herbert Wursthorn vom Olympiastützpunkt Stuttgart, Martin Maixner von der Sportkreisjugend Stuttgart, Prof. Hans Wieland, Günther Kuhnigk als Leiter des Sportamts, Carola Boomes von der Merz-Schule, der Leiter des Sportreferats beim Kultusministerium Baden-Württemberg, Karl Weinmann sowie Werner Schüle diesem Gremium an. Geschäftsführerin bleibt wie bisher Sybille Hiller vom Sportamt Stuttgart.

Der Präsident der Deutschen Olympischen Gesellschaft, Harald Denecken, hatte es sich nicht nehmen lassen, selbst bei der Mitgliederversammlung dabei zu sein. Dies vor allem auch deshalb, weil er mit Herbert Aupperle einen langjährigen Weggefährten der DOG ehren konnte. Der ehemalige Leiter des Stuttgarter Sportamts ist seit 25 Jahren engagiertes Mitglied der Deutschen Olympischen Gesellschaft. Ihm sei es mit zu verdanken, so Denecken, dass sich die Stadtverwaltung Stuttgart so stark mit der DOG identifiziere.

Herbert Aupperle war von 1989 bis zu seinem Ausscheiden bei der Stadtverwaltung 1999 Geschäftsführer der Stadtgruppe und in dieser Funktion auch Vorstandsmitglied. Von 1999 bis 2008 war er zudem im Pensionsstatus weiterhin als Vorstandsmitglied aktiv dabei. Als Gründungsmitglied des Fördervereins sorgte er für eine solide Finanzausstattung der Stuttgart Zweigstelle.

Die rund 90 Gäste des Abend erfreuten sich anschließend an einem besonderen kulturellen Leckerbissen, Uwe Zellmer und Bernhard Hurm vom Theater Lindenhof sorgten mit ihrem Programm „Schiller, Klinsmann und mir“ für beste Unterhaltung und begeisterten die Freunde der DOG mit Wortwitz, hintergründigem Humor und schwäbischer Knitzigkeit.