Aktuelles

18.09.2017
Fair Play

Deutsche Olympische Gesellschaft verleiht Felix Bastians vom VfL Bochum 1848 die Fair Play-Plakette

06.09.2017
Cottbus

Deutsche Olympische Gesellschaft zieht positives Fazit und informiert sich vor Ort

25.08.2017
Fair Play

Janne Weinreich für faire Geste geehrt

25.08.2017
Plakette für besondere Leistungen im Sport

Deutsche Olympische Gesellschaft verleiht Fans von Eintracht Frankfurt Fair Play-Plakette

26.07.2017
Berlin

Berliner DOG plant Schulprojekt mit Olympia- und Paralympicsteilnehmern

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Aktuell

Am 18. Februar reisten 17 Olympier der Zweigstellen Darmstadt, Stuttgart und Ludwigsburg unter der Führung der Deutschen Olympischen Gesellschaft (DOG) Kreisgruppe Rems-Murr nach Wiesbaden um das Finale der Bogen-Bundesliga mitzuerleben. Auch Rollstuhlfahrer sind in der höchsten Deutschen Liga startberechtigt - damit nimmt der Deutsche Schützenbund e.V. eine beispielhafte Vorreiterrolle ein.


Diese Frage war Thema des 13. Stuttgarter Sportgesprächs. Unter anderem bereicherten Spitzenturner Marcel Nguyen, ARD Anti-Doping Experte Hajo Seppelt und Stuttgarts Sport-Bürgermeister Dr. Martin Schairer das Diskussionspodium.


20 DOGler besuchten Ende Januar die Sendung "Sport im Dritten" des SWR. 


Sieben Olympier der Deutschen Olympischen Gesellschaft (DOG) Stadtgruppe Stuttgart, der Kreisgruppe Ludwigsburg und des Olympischen Fördervereins Stuttgart e.V. reisten unter der Leitung der DOG Kreisgruppe Rems-Murr am vergangenen Samstag nach Vaduz, der Hauptstadt des Fürstentums Liechtenstein. Die Teilnehmer unterhielten sich unter anderem mit dem ehemaligen Ressortleiter „Ausbildung“ des Liechtenstein Olympic Committee und wurden durch das Landesmuseum geführt.


In Kooperation mit dem Schützenbezirk Stuttgart fährt die Kreisgruppe Rems-Murr am Samstag, den 18. Februar 2017 zum Bogen-Bundesliga-Finale des Deutschen Schützenbundes e.V., in der Sporthalle am Platz der deutschen Einheit in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden. Die Mitglieder der Ortsgruppe Stuttgart sind herzlich eingeladen.


Der Olympische Abend dient der Deutschen Olympischen Gesellschaft zum Austausch, zur Information und zur Ehrung der Mitglieder. In diesem Jahr standen die vergangenen Spiele in Rio im Mittelpunkt des Abends. Einerseits waren zwei Olympioniken zu Besuch, die von ihren Erlebnissen erzählten, zum anderen bezog Hans-Peter Haag, Vorstand der Stadtgruppe Stuttgart, klare Stellung gegenüber dem IOC.

 

 

 


Als Eliteschule des Sports kooperiert die Lerchenrainschule nicht nur mit den hiesigen Sportvereinen, auch mit der Deutschen Olympischen Gesellschaft setzte die Grund- und Werkrealschule immer wieder interessante Ideen um. Wie auch am 23. Juni 2016.


Die Mischung stimmte - abwechslungsreich, sportlich, kulturell, gute Verpflegung. Auch in diesem Jahr konnte Hans Peter Haag, der erste Vorsitzende der Stuttgarter Stadtgruppe der Deutschen Olympischen Gesellschaft weit über 100 Gäste begrüßen. Viele Freunde, Mitglieder und Gönner der Deutschen Olympischen Gesellschaft waren zum Olympischen Abend in die Merz-Schule gekommen und genossen sichtlich den kurzweiligen Abend.


Wer heute erfolgreich sowohl in der Schule als auch im Leistungssport erfolgreich sein will, braucht auch Mut zur Leistung. Dieses Thema stand im Mittelpunkt einer Diskussionsrunde am 16. Juli 2013, zu der die Stadtgruppe Stuttgart der Deutschen Olympi­schen Gesellschaft (DOG) gemeinsam mit der Merz-Schule eingeladen hatte. Ehemalige Hochleistungssportler und vielversprechende Nachwuchstalente sprachen dabei ganz offen über ihren Weg zum schulischen und sportlichen Erfolg.


Am 15. und 16. Juni war die Stuttgarter SCHARRena nach 2012 zum zweiten Mal Austragungsort des Rollstuhlbasketball Junioren-Länderpokals. Die besten deutschen Rollstuhlbasketballer der Junioren boten Sport auf hohem Niveau und mit viel Spannung. Schirmherrin der Veranstaltung war Stuttgarts Bürgermeisterin für Kultur, Bildung und Sport, Dr. Susanne Eisenmann, zugleich stellvertretende Vorsitzende der Stadtgruppe Stuttgart der Deutschen Olympischen Gesellschaft. 


v.l.n.r. – Hans Peter Haag, Harald Denecken und Dr. Volker Merz

Hans Peter Haag, der erste Vorsitzende der Stuttgarter Stadtgruppe der Deutschen Olympischen Gesellschaft strahlte: „Wir haben volles Haus“. Viele Freunde, Mitglieder und Gönner der Deutschen Olympischen Gesellschaft waren zur Gemütlichen Abendunterhaltung in die Merz-Schule gekommen und genossen sichtlich den bunten Mix aus kulinarischen, kulturellen und sportlichen Zutaten.


Viele junge Kaderathleten und Nachwuchssportler haben Probleme im schulischen Umfeld; sie ver­schweigen ihre sportlichen Erfolge aus Angst vor Neid und Unverständnis der Mitschüler gegenüber ihrer Sonderstellung. Die Deutsche Olympische Gesell­schaft (DOG) - Stadtgruppe Stuttgart veranstaltete deshalb in Kooperation mit dem Schickhardt-Gymna­sium, einer der sechs Stuttgarter Eliteschulen des Sports, am 09. Oktober 2012 eine spannende und zugleich informative Diskussionsrunde zum Thema „Entschuldigung ich bin erfolgreich“. Die Fragen „Wie lassen sich Leistungssport und Schule miteinander vereinbaren?“ und „Wie gehen Mitschüler und Sport­ler mit den Erfolgen um?“ standen dabei besonders im Mittelpunkt.


Zusammen mit einer Delegation des Vereins Begegnungen e. V. aus der baden-württembergischen Landeshauptstadt besuchte eine sechsköpfige Abordnung aus Vorstands-Mitgliedern der DOG-Stadtgruppe Stuttgart die Bundeshauptstadt Berlin. Anlass war eine Einladung der Stuttgarter Bundestagsabgeordneten Karin Maag MdB, der rund 50 Stuttgarterinnen und Stuttgarter aus verschiedenen Vereinen, Verbänden und Organisationen folgten.


Michael Uhden, Vorsitzender des Olympischen Fördervereins Stuttgart, freute sich riesig: „Unsere gemeinsamen Anstrengungen waren erfolgreich, denn das Ziel im Förderverein bis Ende des Jahres das 100ste Mitglied zu akquirieren, das ist uns bereits schon im August gelungen.“


Beim „sport talk #11“ der SportRegion Stuttgart ging es um die Werte im Sport. Wenige Tage vor dem Beginn der Olympischen Spiele in London (und kurz nach dem Ende der Fußball-EM) fand der elfte „sport talk“ der SportRegion Stuttgart am Dienstag (17. Juli 2012) in der Evangelischen Akademie in Bad Boll statt.


2012 wurde die Kooperation zwischen Stadtgruppe Stuttgart der Deutschen Olympischen Gesellschaft und des Stuttgarter Vereins Begegnungen fortgesetzt. Dabei steht vor allem die interkulturelle Verständigung im Mittelpunkt. Deshalb hatten die Mitglieder beider Vereine wieder die Möglichkeit an einer so genannten Begegnungsreise teilzunehmen, deren Ziel wie im vergangenen Jahr Istanbul war.


Etwas mehr als 20 Mitglieder der Stadtgruppe Stuttgart der Deutschen Olympischen Gesellschaft, des Olympischen Fördervereins Stuttgart sowie des Vereins Begegnungen haben die neu eröffnete Eiswelt in Stuttgart-Degerloch besucht und ihre Eislaufkünste ausprobiert.


Die erfolgreiche Partnerschaft zwischen dem LAC Degerloch und der Deutschen Olympischen Ge­sellschaft Stadtgruppe Stuttgart fand auch 2012 ihre Fortsetzung. Wind, Sonne, Wolken waren die nicht immer einfachen Wegbegleiter der über 220 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 30. Degerlocher Volkslaufs. Der Lauf über 10 km, der auch gleichzeitig als 5. Stuttgarter DOG-Lauf durchgeführt worden war, sowie die fünf Kilometer-Laufstrecke wurden bei optimalen Rahmenbedingungen durch Stuttgarts Sportbürgermeisterin Dr. Susanne Eisenmann freigegeben.


OFV-Mitglied Roland Krimmer wurde als einer von 2012 Fackelträgern
ausgesucht, um das Olympische Feuer - anlässlich der 1. Olympischen
Jugend-Winterspiele von Innsbruck - ein Stück weit durch Österreich zu
tragen!


Hans Peter Haag und Susanne Eisenmann leiten weiterhin die Stadtgruppe der Deutschen Olympischen Gesellschaft. Die bewährte Fürung wurde durch die  Mitgliederversammlung bestätigt.

Die Stadtgruppe der Deutschen Olympischen Gesellschaft (DOG) ist auch weiterhin personell gut aufgestellt. Dies wurde kürzlich bei der Mitgliederversammlung der Organisation in der Alten Bibliothek der Merz-Schule deutlich.


Bei der letzen Mitgliederversammlung des Olympischen Fördervereins Stuttgart wurde Michael Uhden zum neuen Vorsitzenden des Fördervereins gewählt. Uhden, der bereits seit einem Jahr den Förderverein kommissarisch leitet, tritt damit offiziell die Nachfolge von Klaus Grundgeiger an. Michael Uhden, bis zu seiner Pensionierung in Diensten des SWR ist heute u.a. auch Vorsitzender des Tennisclubs Ameisenberg.